Postheroische Managementberatung

PMB

Postheroische Managementberatung als adäquater Ansatz zur Beratung von lebenden Systemen.  

„Wirklich ist konstruiert, blinde Flecken sind unausweichlich (und auch nicht durch Beobachtung 2. Ordnung vollständig zu eliminieren); Trivialisierung ist kontraproduktiv; Autopoiesis verbietet direktive Intervention; nicht Menschen, sondern vergängliche Kommunikationen bzw. Entscheidungen sind die tragenden Elemente". 

Mit diesem Zitat von Wimmer läßt sich die Grundannahme einer postheroischen Managementberatung (PMB) in aller Kürze beschreiben.

  • PMB bedeutet also nicht es "besser" zu wissen, sondern Phänomene aus dem organisationalen Alltag anders zu beobachten (und diese Beobachtung zweiter Ordnung zur Verfügung zu stellen).
  • PMB basiert auf der Annahme, dass Organisationen lebende Systeme sind, die sich nicht linear-kausal steuern lassen (im Sinne einer sog. Trivialmaschine).
  • PMB ist also der gezielte und zugleich demütige Versuch die Selbststeuerung von Organisationen in gewisse Bahnen zu lenken.
  • PMB setzt hierfür natürlich auch (aber eben nicht ausschließlich) an den Personen an. Zugleich forciert PMB die Kommunikations- und Entscheidungsmuster eines sozialen Systems, die nachhaltig (mit-)entscheiden, wie sich Personen in Organisationen verhalten. 
  • PMB will (ver-)stören und irritieren und zugleich neugierig machen, um so neue Wege zur Lösung von Leitungsproblemen in Organisationen der Sozialen Arbeit zu finden.

Mit diesen Grundannahmen biete ich Ihnen Unterstützung bei der Initiierung und Begleitung von Prozessen der Organisationsentwicklung sowie bei der Implementierung bzw. Optimierung von Ansätzen des Weiterbildungsmanagements (mehr unter "Leistungen").