Leistungen

 

Unterstützung bei Prozessen der Organisationsentwicklung

Veränderungen in Organisationen zu initiieren, muss als anspruchsvolle Aufgabe betrachtet werden, geht es im Kern doch darum, ein lebendes System in eine Richtung zu verändern, die es von alleine nicht (oder nur zum Teil) eingeschlagen hat. Wenngleich der Wunsch nach linear-kausaler-Steuerung in solch komplexen Prozessen nachvollziehbar ist, verfügen lebende Systeme - und damit auch Organisationen - über unzählige Möglichkeiten, um Steuerungsabsichten umzudeuten, abzumildern oder schlichtweg zu ignorieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Organisation in die Richtung "entwickelt", die zuvor intendiert war, muss als niedrig eingeschätzt werden.

Hierbei Unterstützung anzubieten, angefangen mit einer systematischen Analyse der Ausgangssituation, über die Entwicklung einer Veränderungsarchitektur und der Gestaltung ganz konkreter Veränderungsdesigns, bis hin zur Evaluation der zuvor formulierten Ziele, verstehe ich als meine Aufgabe als Berater.

Wie der Unterstützungsbedarf konkret aussehen könnten, ist Gegenstand eines Erstgesprächs. Ein solches Erstgespräch soll auch dem gegenseitigen Kennenlernen dienen, damit im Anschluss beide Seiten entscheiden können, ob eine Zusammenarbeit vorstellbar ist. 

Unterstützung bei der Implementierung bzw. Optimierung eines Weiterbildungsmanagements 

Organisationen zu verändern bedeutet häufig auch, dass sich die Kompetenzen (und bisweilen auch Haltungen) der Mitarbeitenden verändern müssen. Die Konsequenz ist: Organisationsentwicklung ohne Personalentwicklung (hier im Speziellen: Fort- und Weiterbildung) zu betreiben, ist zwar möglich, aber häufig wenig zielführend.

Gleichzeitig muss allerdings konstatiert werden, dass häufig ein großer Anteil der investierten Weiterbildungsbudgets "verpufft". Empirische Daten zeigen, dass häufig maximal 15 % des Erlernten dauerhaft im organisationalen Alltag Anwendung findet. 

Ich unterstütze Sie dabei, Ihr bestehenden Weiterbildungsmanagement kritisch auf den Prüfstand zu stellen. Angefangen von der Frage, ob (und falls ja, wie) Bedarfe innerhalb der Organisation lokalisiert werden, Ziele formuliert und Maßnahmen der Transferförderung implementiert werden. Bis hin zu der Frage, wie Angebot der Fort- und Weiterbildung eigentlich vor Ort evaluiert werden, um deren Nutzen deutlich zu machen. 

Wie der Unterstützungsbedarf konkret aussehen könnten, ist Gegenstand eines Erstgesprächs. Ein solches Erstgespräch soll auch dem gegenseitigen Kennenlernen dienen, damit im Anschluss beide Seiten entscheiden können, ob eine Zusammenarbeit vorstellbar ist.